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Gedanken zum Reiten

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Dierk Queren - Am Lammbusch 7 - 31855 Aerzen - Tel.: 0179-2995577
 
 
Gedanken zum Reiten
(Quelle: Mike Kevil)
 
 
Langsam mit einem Pferd vorzugehen, ist immer in Ordnung;
es ist das zu schnelle Vorgehen, das einen in Schwierigkeiten bringt.
 
Du kannst mehrere Tage im Schritt gehen, bevor du erstmal trabst.
 
Denke immer daran, dass du keinen vorgeschriebenen Zeitplan erfüllen musst.
 
Dein Pferd bestimmt in der Ausbildung das Tempo.
 
Hast du vertrauen im Roundpen / auf dem Platz, dann reite draußen im Gelände im Schritt und Trab, gehe bergauf und bergab, durch Bäche, Bäume und um Büsche herum.
 
Mit der Zeit habt ihr so viel Vertrauen in der Kontrolle, dass es wie selbstverständlich in den Galopp getrieben werden kann und nicht einmal ans Buckeln denkt.
 
Ein Jungpferd neigt besonders im Galoppieren zum Buckeln, deshalb solltest du dir damit ein paar Tage / Wochen Zeit nehmen, bis das Pferd ruhiger und entspannter geworden ist.
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Wenn du dein Pferd anschreist, es gewaltsam zurecht weist, meist du es hat dich dann verstanden?
 
Es gibt für jedes Verhalten einen Grund!
 
Diesen Grund zu erkennen und eine Möglichkeit zu finden an einem Problem gemeinsam zu arbeiten eröffnen einem neue Wege. Wege der Verständigung miteinander!
 
 
lg Admin
Naturhufpflege Weserbergland steht für eine natürliche und gesunde Hufform.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 25. November 2009 um 22:44 Uhr  

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